Nützliche Infos

Ergoflix Probefahrt

Vereinbaren Sie zunächst Ihre persönliche Probefahrt – ganz unverbindlich und ohne Kosten für Sie. Rufen Sie uns dazu einfach unter 02238 949979 0 (Mo. – Fr.: 9:00 – 16:00 Uhr) an oder schreiben Sie uns eine E-Mail an info@simons-care-service.de. Wir melden uns so schnell wie möglich zurück.

Einer unserer Medizinprodukteberater kommt an Ihrem Wunschterminzu Ihnen nach Hause. Zunächst werden Ihnen alle Funktionen des Elektrorollstuhles genau erklärt. Sie können jederzeit Rückfragen stellen. Unser Außendienstmitarbeiter beantwortet Ihnen gerne alles rund um unsere elektrischen Mobilitätsprodukte. Selbstverständlich darf auch Ihr Partner oder ein Angehöriger bei dem Termin dabei sein. So kann auch dieser die einfache Bedienung direkt kennenlernen.

Nun sind Sie gefragt! Nehmen Sie einfach Platz und steuern Sie Ihr Wunschmodell mit dem Joystick. In Ihrem gewohnten Umfeld können Sie so direkt die Manövrierfähigkeit prüfen. Während der Testfahrt lernen Sie zudem, wie Sie Hindernisse mit den elektrischen Mobilitätsprodukten am besten überwinden. 

Bei Testfahrten mit unseren elektrisch faltbaren Rollstühlen gilt: Haben Sie einen PKW und möchten Sie den E-Rollstuhl gerne transportieren? Wir zeigen Ihnen, wie Sie den Elektrorollstuhl ganz einfach verladen. Das Verladen können Sie auch direkt selbst ausprobieren.

Haben Sie noch Fragen zu Ihrer persönlichen Probefahrt? Rufen Sie uns einfach an!

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elektrische Schiebehilfe

Was ist eine elektrische Schiebehilfe für Rollstühle?

Ein Rollstuhl samt Patient bringt einiges an Gewicht auf die Waage. Für ältere oder gehandicapte Menschen ist es schon schwer, den Rolli auf der Ebene zu schieben, ganz zu schweigen von leichten Anstiegen oder gar unwegsamerem Untergrund.

Die sogenannten Schiebe- und Bremshilfen sind elektrische Zusatzantriebe für Rollstühle, die nachträglich an einen manuellen Rollstuhl montiert werden. Der Rollstuhl wird über einen kleinen Motor angetrieben. Die Konstruktion besteht in der Regel aus motorisierten Rädern und einer Stange mit Schiebegriff, an der sich ein Hebel oder dergleichen befindet. Über diesen kann die Begleitperson den Antrieb regulieren.

Damit wird der Pflegeperson das Schieben des Rollstuhls extrem erleichtert, da nur noch das Lenken und die Einstellung der Geschwindigkeit übernommen werden muss.

Die Schiebehilfe unterstützt die Begleitperson nicht nur beim Schieben des Rollstuhls, sie dient gleichzeitig auch als Bremshilfe bei einem abschüssigen Gelände. Denn auch das Halten und Bremsen des Rollstuhls ist für viele Menschen nicht mehr möglich.

Da die elektrische Schiebehilfe meist nachträglich angebaut wird, ist mit dem Rollstuhllieferanten bzw. dem Lieferanten der Schiebehilfe unbedingt abzuklären, ob die Schiebehilfe für den vorhandenen Rollstuhl geeignet ist.

Vorteile der elektrischen Schiebehilfe

Ein solches Hilfsmittel erleichtert Angehörigen und pflegenden Personen die Fortbewegung auch auf langen Strecken oder bei Steigungen. Mittels weniger Handgriffe kann die Konstruktion hinter den manuellen Rollstuhl geklemmt werden. In der Regel ist ein solcher Zusatzantrieb so konzipiert, dass er sich schnell auseinanderbauen und somit auch unkompliziert im Auto verstauen lässt.

Was ist der Unterschied zwischen einer Schiebehilfe und einem elektrischen Rollstuhl?

- Ein elektrischer Rollstuhl wird vom Rollstuhlfahrer selbst bedient und gesteuert. Bei einem Elektrorollstuhl ist also keine Begleitperson notwendig. In der Regel ist der Akku meist fest mit dem Rollstuhl verbaut oder der Rollstuhl ohne ihn nicht effizient nutzbar.

- Eine elektrische Brems- und Schiebehilfe ist eine reine Unterstützung für die Begleitperson, wenn diese nicht in der Lage ist, den Rollstuhl eigenständig fortzubewegen. Normalerweise kann die elektrische Schiebehilfe mit wenigen Handgriffen an- und abgebaut werden. Der Rollstuhl kann somit weiterhin sowohl vom Fahrer manuell als auch von einer Begleitperson elektrisch fortbewegt werden.

 

Die Alternative: Elektrorollstuhl und Schiebehilfe in einem

Beim ergoflix® handelt es sich um einen faltbaren Elektrorollstuhl, der alle Vorzüge für Selbstfahrende und Schiebende miteinander vereint. Der von Grund auf leichte Rollstuhl wird mit Hilfe eines Joysticks fortbewegt. Dieser kann mit dem Adapter für Pflegepersonal und Begleiter unkompliziert am Schiebegriff angebracht und so als Schiebehilfe genutzt werden.

Das elektromagnetische Bremssystem sorgt dafür, dass der Rollstuhl augenblicklich zum Stehen kommt, sobald der Joystick losgelassen wird. Das macht ihn vor allem bergab besonders sicher. Fünf Geschwindigkeitsstufen helfen Schiebenden dabei, auch Steigungen von bis zu 21 % unkompliziert bewältigen zu können. Der ergoflix® L verfügt außerdem über eine Hilfsmittelnummer und kann somit von der Krankenkasse übernommen werden.

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Rollstuhlrampen Hauseingang

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Barrierefreiheit beginnt schon an der Eingangstür. Gibt es hier Stufen, lassen sich diese mit einer Rollstuhlrampe für körperlich eingeschränkte Menschen überbrücken. Worauf ist dabei zu achten?

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Leichtgewichtrollstuhl

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Der Pyro Light bietet serienmäßig bereits verschiedene Anpassmöglichkeiten wie den Anpassrücken, die einstellbare Sitzhöhe und die Radstandverlängerung. Als kostenfreie Zusatzoption bietet der Pyro Light die dreifach verstellbaren Kombiseitenteile. Darüber hinaus sind die Beinstützen abschwenkbar und optional waagerecht verstellbar, die Fußplatten winkelverstellbar. Sein umfangreiches Zubehör macht den Pyro Light noch vielseitiger.

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Multifunktionsrollstuhl

Multifunktionsrollstuhl

für die moderne Pflege: Der Rea Clematis Pro kombiniert eine angenehme Sitzposition mit überzeugender Stabilität und höchster Sicherheit. Dieser Multifunktionsrollstuhl sorgt durch seine modulare Rückenlehne für eine gesunde Sitzhaltung. Der Rücken lässt sich bis zu 30° nach hinten neigen und schnell und einfach an die Anforderungen des Nutzers anpassen. Erhältlich ist der Rea Clematis Pro mit Standard-Rückenbespannung oder optional mit fester Rückenplatte und Laguna2-Rückenkissen. 

 

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Bewegungstrainer für Kinder

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Die Kindergeräte MOTOmed gracile sind die einzigen Bewegunstherapiegeräte weltweit, die speziell für die Bedürfnisse und Anforderungen von Kindern entwickelt wurden. Das gracile wächst ab einer Körpergröße von 90 cm mit dem Kind mit.

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Therapiefahrräder

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sind Spezialfahrräder für Menschen mit Behinderungen. Sie unterscheiden sich im wesentlichen in Dreiräder, Scooterfahrräder, Rollstuhlräder, Rollstuhltransporträder, Tandems, Doppelsitzer und Fahrräder mit Tiefeinstieg oder Komforträder. Einige der Räder sind auch als Elektrorad lieferbar.

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