Rollstuhlrampen Hauseingang

Veröffentlicht am 7. Februar 2022 um 16:16

Rollstuhlrampen Hauseingang

Barrierefreiheit beginnt schon an der Eingangstür. Gibt es hier Stufen, lassen sich diese mit einer Rollstuhlrampe für körperlich eingeschränkte Menschen überbrücken. Worauf ist dabei zu achten?

Im Wesentlichen sind vor der Anschaffung einer Rampe für den Hauseingang folgende Punkte wichtig:

  • Wird die Rampe nur zeitweise oder dauerhaft genutzt?
  • Wie viele Stufen müssen überbrückt werden?
  • Wieviel Platz ist für die Rampe vorhanden?
  • Im privaten Bereich: Welche Steigung kann der Rollstuhl- oder Rollatorfahrer noch überwinden?

In öffentlichen Gebäuden sind die Vorgaben der Norm DIN 18040 für Rollstuhlrampen zwingend einzuhalten. Diese beschränken zum Beispiel die Steigung auf max. 6 Prozent. Demgegenüber sind diese Angaben im Privatbereich nicht bindend. Hier ist die Steigung abhängig von der Leistungsfähigkeit der jeweiligen Personen. Zur Orientierung gelten folgende Werte für Rampen am Hauseingang:

  • Die Steigung lässt sich je nach individuellen Bedürfnissen frei wählen.
  • Bei 20 % ist eine schiebende Hilfsperson notwendig.
  • 15 % lassen sich mit einem E-Rollstuhl noch gut befahren.
  • 10 % sind für den Rollator geeignet.
  • 6 % können Selbstfahrer mit manuellem Rollstuhl überwinden.

Terrassenrampe

Terrassenrampen Modell T

 

Terrassenrampe aus Aluminium mit geriffelter, rutschfester Oberfläche und stufenloser Höheneinstellung. Die Rampe wurde so entwickelt, dass sie stabil am Boden liegt - eine feste Montage ist also nicht erforderlich. Sie wird so montiert, dass sie die obere Ebene der Türschwelle erreicht. Da sie keine hochstehenden Kanten hat, kann man ohne Weiteres die Tür öffnen, auch wenn die Rampe im Einsatz ist.

 

Die Höhe ist von 8 bis 13 cm einstellbar.

MOB TER Rampe Anleitung
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